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Olivenöl online kaufen

Übersicht · Olivenöl

Hochwertiges Olivenöl aus Italien

Italienisches Olivenöl: Sorte und Herstellung bestimmen Aroma

Mediterrane Gerichte schmecken nur dann wirklich gut, wenn sie mit italienischem Olivenöl zubereitet werden. Es ist in verschiedenen Sorten erhältlich, die sich in Bezug auf ihren Geschmack unterscheiden. Außerdem ist die Art der Herstellung für das Aroma maßgebend. Italienisches Olivenöl enthält je nach Sorte und Qualität bis zu 80 % einfach ungesättigte Fettsäuren, die zu einer gesunden Ernährung beitragen. Es wird am besten dunkel, bei 18 bis 24 Grad Celsius und verschlossen aufbewahrt. Im Kühlschrank gelagertes italienisches Olivenöl trübt schnell ein und bildet Flocken, die sich jedoch wieder auflösen, wenn man es einige Zeit vor der Verwendung bei Raumtemperatur aufbewahrt.

Geschichte des Oliven-Öls

Die kleinen ölhaltigen Früchte wachsen am Ölbaum. Er kam bereits vor mindestens 10.000 Jahren in Kleinasien vor. Von dort aus verbreitete sich der Baum über das gesamte Mittelmeergebiet. Oliven und das aus ihnen gepresste Öl waren schon den alten Ägyptern bekannt. In der griechischen Antike wurde das Öl in nur geringen Mengen produziert. Mit der Verbreitung des Ölbaums kam es jedoch zu einem florierenden Handel mit Oliven und Oliven-Öl. So gelangte es schließlich auch nach Italien.

Anbau, Ernte und Herstellung

Die bekanntesten und größten Anbaugebiete Italiens sind Ligurien, Umbrien, Toskana, Apulien und Sizilien. Außerdem gibt es natürlich noch Olivenöl aus biologischem Anbau. Die Früchte werden traditionell mit Stöcken von den Ölbäumen geschlagen oder mithilfe spezieller Rüttelmaschinen geerntet. Die gepflückten Oliven sind ausschließlich für teure Öle höchster Qualität bestimmt. Sie müssen laut Vorschrift innerhalb von 24 Stunden nach dem Aufsammeln gepresst werden. Die traditionelle Pressung erfolgte ehemals mit einer Ölmühle aus einem Granit-Mühlstein und einer hydraulischen Presse. Heutzutage erreicht man die bestmögliche Qualität mit modernen Pressen aus Edelstahl. Das hochwertige Olivenöl wird kaltgepresst. Je niedriger die Temperatur dabei ist, desto qualitativ besser ist das Öl. Bei diesem schonenden Verfahren bleiben das delikate Aroma und die gesunden Inhaltsstoffe am besten erhalten.

Natives, extra natives oder herkömmliches Olivenöl?

Verbraucher sind oft irritiert, wenn sie das Label der Olivenöl-Flaschen sehen. Kaltgepresste Öle sind das native (Olio vergine) und das extra native Olio Extra Vergine. Das aus der ersten Pressung stammende Olio Extra Vergine hat die beste Qualität. Olio Extra Vergine hat einen fruchtigen, manchmal bitteren und leicht scharfen Geschmack und wird überwiegend in der kalten Küche verwendet. Das native Olivenöl stammt aus Früchten zweiter Wahl. Es hat ein milderes Aroma und wird meist zum Frittieren und Braten bis 170 °C verwendet.

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