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Sugo & Crema online kaufen

Übersicht · Sugo e Crema

Den Gaumen verwöhnen: Italienische Nudelsaucen

Tief verwurzelt in der italienischen Küche, die Kombination von Nudeln & Soßen

Bolognese, Carbonara, Pesto – Pasta gilt zwar als ur-italienisch, jedoch erfreuen die italienischen Nudelgerichte sich auch hierzulande großer Beliebtheit. Ohne eine echte italienische Nudelsauce schmeckt Pasta nur halb so lecker. Deshalb müssen die Zutaten stimmen, um sich ein Stück Cucina Italiana nach Hause zu holen.

Bolognese – die "Königin" der italienischen Nudelsaucen

Bolognese ist der vermutlich beliebteste und bekannteste italienische Fleischsauce, die gewöhnlich mit Spaghetti kombiniert wird. Entstanden ist sie in einem kleinen Dorf nahe Bologna, das auch gleichzeitig als Namensgeber gilt. Dort serviert man die Soße allerdings nicht mit Spaghetti, sondern mit Tagliatelle. Traditionell wird eine Bolognesesoße (in Italien Ragù genannt) aus Hackfleisch, Möhren, Tropeazwiebel, Knoblauch, Tomaten und Staudensellerie hergestellt und mit Wein verfeinert. Je länger die Bolognesesoße kocht, desto intensiver wird das Aroma. Die ideale Kochzeit der Nudelsoße, die in meist mit geriebenem Parmesan serviert wird, liegt zwischen 1 und 2 Stunden.

Geschmacksvielfalt in endlosen Varianten

Italienische Nudelbegleiter bestechen durch eine geschmackliche Vielfalt, die kaum zu übertreffen ist. In Italien wird eine klassische Nudelsauce schlicht als Sugo bezeichnet. Sugo ist der italienische Name für „Soße“, der sich auf eine Tomatensoße bezieht, die aus reifen Tomaten, Zwiebeln und Olivenöl besteht. Die Grundsaucen werden mit allerlei Zutaten zu verfeinern, die auch hierzulande in der Pfanne landen. Dass italienische Nudelsaucen den Gaumen und die Nase verwöhnen, beweist das herzhafte Rezept für „Spaghetti alla carbonara“, das ursprünglich aus der italienischen Provinz Latium stammt. Die geschmacksintensive Sauce setzt sich aus luftgetrocknetem Bauchspeck, Eiern und geriebenen Hartkäse zusammen. Ebenso aus der Region Latium kommt die italienische Nudelsauce Amatriciana, die gewöhnlich mit Spaghetti serviert wird. Diese Sauce wird aus Speck, Schafskäse (Pecorino), Tomaten, Chilischoten und Olivenöl hergestellt. Weitaus schärfer ist das Nudelgericht Spaghetti alla puttanesca, das mit einer würzigen Soße aus Knoblauch, Tropeazwiebel, Sardellen, Tomaten und Peperoni serviert wird.

Nicht zu vergessen die ungekochten Nudelsaucen, die als Pesto bezeichnet werden. Pesto Genovese, eine Soße aus Basilikum, Pinienkernen, Olivenöl, Parmesan und Knoblauch, zählt diesbezüglich zu den bekanntesten Pestos der mediterranen Italo-Küche. Allerdings muss eine kalte Sauce nicht immer grün sein. Es gibt auch eine „rote Variante“, die sich "Rosso" nennt und entweder mit Pasta oder mit deftigen Grillspezialitäten kombiniert wird. Für diese Sauce werden getrocknete Tomaten, Chili, Knoblauch, Pinienkerne, Parmesan und Pfeffer miteinander vermengt. Damit die italienische Nudelsauce sich durch einen besonders würzigen Geschmack auszeichnet, werden die Zapfenkerne zuvor in einer Pfanne geröstet.

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