Mamete Prevostini

Das Velt­lin gehört ­zu den wich­tigs­ten ter­ras­sier­ten Wein­bau­ge­bie­ten am Ran­de der Al­pen. Der Wein­bau­be­trieb Ma­me­te Pre­vos­ti­ni ist seit mehr als 70 Jah­ren stark mit die­ser Re­gi­on ver­bun­den und pf­legt die Wei­ne mit Hin­ga­be.

Das Velt­lin war schon in der An­ti­ke ein wich­ti­ger Kno­ten­punkt zwi­schen Ita­li­en, der Schweiz und Nor­d­eu­ro­pa. Je­de Han­dels­macht, wel­che die Ver­bin­dun­gen in Rich­tung der Pass­stras­sen be­nutz­te, hat die Re­gi­on ge­prägt. Die­se Hin­ter­las­sen­schaf­ten fin­det man heu­te in den Tra­di­tio­nen, in der Kul­tur und den ty­pi­schen lo­ka­len Pro­duk­ten wie­der.

Der Wein gehört ­zu den wich­tigs­ten die­ser ge­leb­ten Tra­di­tio­nen. Das Au­gen­merk liegt auf ei­ner der an­ge­se­hens­ten Trau­ben­sor­ten der Welt: dem Neb­bio­lo.

In der heu­ti­gen Zeit sind die Wei­ne von Ma­me­te Pre­vos­ti­ni Bot­schaf­ter die­ser Ge­schich­te, des Stils und des An­se­hens des Velt­lins. Je­der Wein erzählt vom Tal: mit Ele­ganz, Kraft und Fi­nes­se. Ei­ne gross­ar­ti­ge In­ter­pre­ta­ti­on des Velt­li­ner Neb­bio­lo.

Der Na­me Ma­me­te Pre­vos­ti­ni steht für eine klei­ne Pro­duk­ti­on erst­klas­si­ger Wei­ne für ein gu­tes Glas mit Freun­den, die fest­li­che Ta­fel, ei­nen Mo­ment der Ein­kehr und für die Kul­tur des Wein­ge­nus­ses.

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