Banfi

Banfi
Ca­s­tel­lo Ban­fi be­darf im Grun­de kei­ner spe­zi­fi­schen Vor­stel­lung mehr, han­delt es sich doch um ei­nes der welt­weit be­kann­tes­ten Weing­üter überhau­pt, geschätzt und an­er­kannt für ein ste­tes und kom­pro­miss­lo­ses St­re­ben nach Höchstle­istu­ngen in der Kunst der Wein­be­rei­tung.

Zahl­lo­se Pr­ämier­ung­en und höchste Aus­zeich­nun­gen zeu­gen von den überrage­nd­en Qua­lit­äten, die Jahr um Jahr die le­gend­ären Kel­ler ver­las­sen. Nicht zu­letzt gilt das Ca­s­tel­lo Ban­fi als In­i­tia­tor ei­ner bei­spi­el­lo­sen Qua­litäts­o­ff­ens­ive in Mon­tal­ci­no und als Weg­be­rei­ter für den glo­ba­len Sie­ges­zug des Bru­n­el­lo.

Die­se tos­ka­ni­sche In­sti­tu­ti­on hat ih­ren Ur­sprung im Jah­re 1978, als die Fa­mi­lie Ma­ria­ni das Gut gründete. Ei­ne Kon­s­tel­la­ti­on her­aus­ra­gen­der Ein­zel­la­gen macht ein Drit­tel des Be­sit­zes aus. Da­mit wur­de be­reits da­mals dem Prin­zip Rech­nung ge­tra­gen, nach dem ho­he Qua­lit­ät in ers­ter Li­nie im Wein­berg de­ter­mi­niert wird.

Auch heu­te noch stellt „For­tschritt“ ei­nen we­sent­li­chen Be­stand­teil der Ban­fi-Phi­lo­so­phie dar, zu­kunfts­wei­sen­de Schrit­te rei­hen sich an­ein­an­der. Der­zeit wer­den die ver­schie­de­nen Mi­kro­k­li­ma­ta des Be­sit­zes ei­ner de­tail­lier­ten Ana­ly­se un­ter­zo­gen, um die ver­schie­de­nen Reb­s­or­ten ideal an ih­re Um­ge­bung an­zu­pas­sen.

Denn ne­ben dem ge­n­erösen, für den Bru­n­el­lo pr­ädest­in­iert­en San­giove­se hat Ban­fi seit lan­gem auch franz­ösisc­he Reb­s­or­ten eta­b­liert und kel­tert aus die­sen Va­riet­äten – et­wa un­ter der Ap­pel­la­ti­on „Sant Anti­mo“ – großar­ti­ge, pro­fil­star­ke Wei­ne mit ei­genständ­ig­em Cha­rak­ter.

Al­so gibt es für uns aus­rei­chend Gründe, ­uns über die Zu­sam­men­ar­beit mit Ban­fi zu freu­en. Und ge­mein­sam schau­en wir opti­mis­tisch in ei­ne Zu­kunft, die vie­le großar­ti­ge Über­ra­schun­gen auch und ge­ra­de für Sie be­reit­hal­ten wird.
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